Jets @ Colts
wie schon in den spielen zuvor sind die Jets der underdog und diese rolle scheint den grünen jungs hervorragend zu gefallen.
die vorgehensweise der Jets ist ganz einfach, laufen, laufen, laufen und gel. streut M.Sanchez mal ein pässchen ein um die defense der gegner zu überraschen damit man sich nicht vollständig auf den lauf konzentrieren kann.
die vorgehensweise der Colts ist ähnlich einfach gestrickt, nur das man nicht läuft sondern das passspiel forciert. den lauf braucht man nur damit der gegner seine verteidigung nicht komplett ins backfield stellt sondern näher an die LOS rückt um dann mit play-action pässen von P. Manning die defense zu knacken.
ein blick auf die defense zeigt das die schwäche der Jets defense auch die schwäche der Colts offense ist. die laufverteidigung der Jets gehört nicht zu den besten der liga, was das spiel gegen die 'Bengals eindrucksvoll bewies, aber was macht das schon wenn die Colts kaum laufspiel haben
über die passverteidigung der Jets kann man nichts negatives sagen, wer Palmer und Rivers schlagen kann hat auch gegen Manning eine chance und mit Revis bestehen immer möglichkeiten auf ein big play.
die Colts defense dagegen schwächelte in der regulären saison gegen den lauf und das ist die stärke der Jets. "halt", werden jetzt einige sagen:" die Colts haben gegen die Ravens gut verteidigt", aber das ist nur die halbe wahrheit denn die Ravens mußten früh auf den pass setzen und RB Rice kam gerade mal auf 13 carries. das er dabei 67 yards, bei einem schnitt von 5,7 yards, erzielen konnte spricht eher gegen als für die rundefense der Colts.
die passverteidigung gehört zum gesunden mittelfeld der liga, das sollte gegen M. Sanchez normalerweise ausreichen und mit 16 INT´s erzielte mann nur eine weniger als die Jets, da könnte was für die Colts möglich sein.
schlüssel zum sieg:
Jets
-laufen, laufen, laufen
-M. Sanchez auf reisen schicken, denn aus dem lauf kann er sehr gut passen
-viele defense varianten zeigen um Manning das lesen der defense zu erschweren.
-die laufdefense nicht zu stark forcieren, denn zu viele spieler an der LOS spielen P. Manning in die karten
Colts
-P. Manning, er alleine kann ein spiel gewinnen
-etwas mehr laufen als gewöhnlich denn dann müssen die Jets die defense an die LOS ziehen und Manning kann zaubern
-schnell in führung gehen damit die Jets auf den pass setzen müssen und dann druck durch Freeney und Mathis ausüben um Sanchez zu fehlern zu zwingen.
Tipp:
ja, ich gebe es zu ich mag die Colts nicht, aber damit hat mein Tipp, fast, nichts zu tun
es ist ganz einfach, entweder gehen die Jets unter oder sie gewinnen knapp.
alles hängt vom lauf ab und sollten Greene und Jones die Colts knacken, dann sehe ich die Jets vorne.
Jets + 6
Vikings @
Saintsviele setzen auf die Vikings weil diese angeblich die bessere defense haben, aber da machen viele einen kleinen, aber feinen, fehler und sehen nicht auf die ballgewinne der defense.
dort können die Saints nämlich sehr gute zahlen vorweisen.
26 INT´s und 13 eroberte fumbles standen nach der saison zu buche und dabei erzielte man auch noch 8 TD´s...eine starke leistung.
die Vikings dagegen konnten nur 11 INT´s verbuchen und 13 fumbles erobern, dabei erzielte man 1 TD.
soviel mal zu dieser statistik, die aber natürlich nur die halbe seite der münze darstellt.
schaut man sich die defense dann genauer an so muß man feststellen das die Vikings überal besser waren als die Saints. sei es yards pro spiel, punkte, yards durch pass oder yards durch lauf, überall stehen die Vikings besser da als die truppe aus NO vor allem die laufverteidigung wird den fans der Sainst kopfzerbrechen bereiten, mußte man dort, während der saison, doch fast 2000 yards und 19 TD´s abgegen.
dagegen stehen die Vikings mit knapp 1400 yards und ganzen 5 TD`s auf platz zwei der jahreswertung.
bei der passverteidigung sieht es dagegen besser aus. man gibt zwar mehr yards ab, aber das entscheidende sind die TD´s und da sehen die Vikings ganz schön alt aus. 15 TD`s ließen die Saints per pass zu, aber die Vikings mußten tatsächlich 26 mal zusehen wie gegnerische receiver das ein in der endzone fangen konnten....ein nicht unerheblicher unterschied.
in der offense haben die Saints die nase vorne, waren sie doch, was die punkte angeht, ligaprimus im jahre 2009 und das einzige team das über 500 punkte erzielen konnte.
und jetzt der hammer, der laufangriff!!!!!
man sollte meinen das hier die Vikings klar besser sein sollten als die Saints, aber pustekuchen, die Saints haben 2009 mehr yards und mehr TD´s per lauf erzielen können als die Vikings.....böse falle
man erzielte knapp 200 yards und 2 TD´s mehr als die Vikings.
und über den luftangriff der Saints zu reden ist überflüssig, da ist schon eher ein blick auf Favre&co interessant denn die haben gute arbeit geleistet.
hier erzielte man zwar wieder 200 yards weniger als NO, aber mit 34 TD´s die gleiche anzahl wie Brees&co....erstaunlich, erstaunlich.
stellen wir jetzt beide seiten gegenüber so sieht man vorteile der Vikings in der defense und vorteile der Saints in der offense, das spricht für ein nettes spielchen welches spannend werden sollte.
schlüssel zum sieg:
Vikings
-A. Peterson....nur ein starkes laufspiel kann die stärken von B. Favre richtig zur entfaltung bringen.
-laufverteidigung.....auch wenn es gegen Brees geht muß man gut gegen den lauf verteidigen, denn Bush und Thomas sind immer für ein big play zu haben.
-O-line....eine leistung wie gegen Dallas muß her
-B. Favre....funktioniert der lauf und die O-line hält kann er die Saints auseinander nehmen.
-turnover vermeiden
Saints
-Laufspiel etablieren um die defense der Vikings an die LOS zu ziehen, dann kann Brees zaubern
-tiefe pässe...eine schwachstelle der Vikings defense
-turnover forcieren
-D. Brees....muß früh sicherheit gewinnen ansonsten ist er für einige unüberlegte pässe zu haben
-laufverteidigung....bringt man Peterson nicht unter kontrolle pflügt er durch die reihen wie Braveheart durch die engländer.
TIPP:
ja, ich gebe es zu ich mag die Vikings nicht, aber damit hat mein Tipp, fast, nichts zu tun

...hatten wir das nicht schon irgendwo
ich setze auf Brees und seine langen pässe.
sollten die Vikings kein mittel dagegen finden und früh zurückliegen ist Favre gezwungen risiko zu gehen und das geht bei ihm gelegentlich böse in die hose
Saints +10